Spaghettiessen Semesterende

Semesterende-Spaghettiessen

komm vorbei!

Mit Input von Klima-Streik-Aktivist*innen zu den Climate Games


Protest gegen die israelische Apartheid–nicht an Universitäten?

Info- und Diskussionsveranstaltung mit Stavit Sinai, Ronnie Barkan und Majed Abusalama

Die jüdisch-israelischen und palästinensischen Aktivist*innen Stavit, Majed und Ronnie unterbrachen im Juni 2017 die Rede der israelischen liberalen Parlamentarierin Aliza Lavie an der Berliner
Humboldt-Universität und konfrontierten sie mit ihrer Mitverantwortung für die Kriegsverbrechen in Gaza und für das Apartheidregime Israels. Die gewaltfreie Protestaktion wird im März 2019 vor
Gericht verhandelt. Die drei Aktivist*innen sprechen über die Folgen ihres Falles und über die Versuche, den Einsatz für die palästinensischen Rechte zu kriminalisieren.

22.3.19, Hauptgebäude Universität ZürichIm Raum KO2-F-152

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Lesegruppe: Fight Sexism

Jeweils 10Uhr
19.3. // 9.4. // 30.4. // 21.5

Ort auf Verlangen (kripomail@gmail.com)

Text für 19.3.

Wir lesen die ersten Kapitel aus „Feminism for the 99%“ von Arruzza, Bhattacharya und Fraser. Und zwar direkt vor Ort, keine Vorbereitung nötig.


Make Rojava Green Again! Ökologie und Revolution gehören zusammen.

Der Angriffskrieg der türkischen Armee gegen die basisdemokratische Gesellschaft und die Menschen in Nordsyrien/Rojava, stellt die Errungenschaften der Frauenbewegung, der Rätedemokratie und des
friedlichen Zusammenlebens von Kurd*innen, Araber*innen, Turkmen*innen und anderen Volksgruppen in Frage. Knapp sieben Jahre nach dem Beginn der basisdemokratischen Revolution Rojavas stehen die
Menschen in Nordsyrien mit dem Rücken zur Wand. Vor knapp einem Jahr wurde Afrin zerstört und nun droht ein erneuter Angriff Erdoğans. Die Zerstörung der Natur und damit der ökologischen
Existenzgrundlagen der Menschen ist ein oft vergessener Kollateralschaden des Krieges. Kombiniert mit Assads jahrelanger Wachstumspolitik in der Landwirtschaft und Energieproduktion steckt die
Region nun in einer tiefen ökologischen Krise. Wasserknappheit, Monokulturen, Luftverschmutzung und Entwaldung prägen weite Landstriche Nordsyriens. Und doch lag die Möglichkeit einer
selbstbestimmten ökologischen Utopie nie näher. Sie Revolution in Rojava bietet den Grund auf dem eine Ökologie für alle gedeihen kann. Zahlreiche Projekte haben bereits begonnen. Mit der
Kampagne “Make Rojava Green Again” versucht ein Zusammenschluss von Internationalist*innen, gemeinsam mit der Bevölkerung in Nordsyrien, die drängenden ökologischen Probleme anzugehen. Trotz des
Krieges, jetzt erst recht!Referent: Anselm SchindlerIm Hauptgebäude der Universität Zürich, Raum KOL-F-104.

Die Veranstaltung findet auch in anderen Städten statt:

So 17.03.19, Bern, 18.00h, Infothek Furia, Fabrikstr. 16.Infoveranstaltung zur Kampagne „Make Rojava green again“ in Bern

Mo 18.03.19, 18.30h, Lausanne, Espace Autogéré, Rue César-Roux 30, (Ensuite un diner et un concert de chorale anarchiste).

Mi 20.03.19, 19.00h, Genève, L’Usine L’Atelier, Rue de la Coulouvrenière 11.

Infos und Updates zur Kampagne auf makerojavagreenagain.org


Klimastreik Zürich 15.3.

STUDENT*INNEN AUF ZUM KLIMASTREIK!

Aufruf von climatestrike.ch.

 

Die Schweiz läuft Gefahr, das globale Klimaziel von einer maximalen Erderwärmung

von 1.5 °C zu verpassen! Damit drohen irreversible Konsequenzen für unser

Ökosystem Erde. Doch bisher zeigt sich die Schweizer Politik unfähig zu

handeln. Beispielhaft dafür ist das neulich vom Parlament abgelehnte

CO2-Gesetz. Dies, obwohl die Schweiz sich doppelt so schnell erwärmt als das

globale Mittel – bis heute bereits um 2 °C. Dabei hat die Schweiz eine

besondere Verantwortung im Kampf gegen die globale Klimakrise. Alleine der

Schweizerische Finanzplatz mit seinen Investitionen verursacht über zwanzig Mal

mehr CO2-Emissionen als die gesamte Schweiz. Diese Gründe zeigen

eindrücklich, dass im Interesse der gesamten Gesellschaft substantielle und

strukturelle Veränderungen dringend notwendig sind. Die Handlungsunfähigkeit

der Politik und die Profitlogik der Wirtschaft gefährden die Zukunft von uns

allen. Darum erfordert die jetzige Extremsituation einen energischen

demokratischen Wandel, wofür der Druck der Zivilbevölkerung durch Streiks und

Demonstrationen zwingend nötig ist! Uns Studierenden kommt dabei eine

besonders wichtige Rolle zu. Als Student*innen sind wir in einer privilegierten

sowie wichtigen gesellschaftlichen Position, aus der unweigerlich auch

Verantwortung erwächst. Lasst uns diese wahrnehmen und für eine ökosoziale

Zukunft einstehen, denn wenn die Klimakrise nicht gelöst wird, gibt es keine

Zukunft mehr! Also, liebe Studis: Von der Theorie zur Praxis, vom Elfenbeinturm

auf die Strasse! Denn wo Unrecht zu Recht wird, ist Passivität Mitschuld und

wird Widerstand zur Pflicht!

 

Treffpunkt 15.3. 13:00 Polyterrasse.

 

Daneben empfehlen wir: 

Erster Akt des zivilen Ungehorsams gegen Klimasünder:
Strike Back – Den Klimasündern an die Beine ginggen

15:30 Stauffacher

Flugblatt der KriPo



Lesegruppe Fight Capitalism FS19